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        <name>Gourmet Manufaktur Gut Klepelshagen</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-10T14:41:13+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Warmer Rindereintopf mit Pilzen</title>
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                                            Dieser warme, herzhafte Rindereintopf schmeckt köstlich nach Rindfleisch. Er ist mit vielen Pilzen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen und tollen Kräutern angereichert! Sie können dieses Gericht auch im Schnellkochtopf zubereiten und dabei Zeit sparen. Mit Kartoffeln als Beilage ist...
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                  Dieser warme, herzhafte Rindereintopf schmeckt köstlich nach Rindfleisch. Er ist mit vielen Pilzen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen und tollen Kräutern angereichert! Sie können dieses Gericht auch im Schnellkochtopf zubereiten und dabei Zeit sparen. Mit Kartoffeln als Beilage ist dies ein Lieblingsgericht für die kühleren Tage.  
  Zutaten für 6 Personen  1 kg Rindergulasch 2 Lorbeerblätter  3 Karotten 200 gr ganze Champignons  2 mittlere Zwiebeln 170 gr gefrorene Erbsen 1 Dose cremige Tomatensuppe 500 ml Rinderbrühe 30 gr Mehl ½ TL Pfeffer 3 TL italienische Kräuter 2 EL Öl Gewünschte Menge an Kartoffeln 
  Zubereitung  
 
 Geben Sie das Mehl in einen großen Gefrierbeutel-Beutel. Geben Sie nun das Fleisch schubweise hinein und schütteln es so lange, bis alle Stücke gleichmäßig bedeckt sind.  &amp;nbsp; 
 Schneiden Sie die Zwiebeln klein. Kartoffeln, Karotten und Pilze können Sie in mundgerechte Stücke zerteilen. &amp;nbsp; 
 Für das Anbraten verwenden Sie am besten Ihre Lieblingspfanne mit schwerem Boden, da sich die Hitze so gleichmäßiger verteilt. Erhitzen Sie das Öl in der Pfanne. Wenn das Öl heiß ist, das Fleisch schubweise anbraten. Achten Sie beim Anbraten des Fleisches darauf, dass die Pfanne nicht zu voll ist.  &amp;nbsp; 
 Wenn das Fleisch gebräunt ist, geben Sie es direkt in einen großen Topf.  &amp;nbsp; 
 Gießen Sie die Rinderbrühe jetzt in die Pfanne und lassen es aufkochen. Dabei rühren Sie die braunen Stücke vom Boden der Pfanne.  &amp;nbsp; 
 Nehmen Sie die Pfanne vom Herd und fügen Sie die Tomatensuppe (Ihr Eintopf wird nicht nach Tomatensuppe schmecken! Stattdessen erhalten Sie leicht süße Nuancen, die die salzigen Brühe ausgleicht), italienische Gewürze, Lorbeerblätter und schwarzen Pfeffer hinzu und rühren Sie gut um.  &amp;nbsp; 
 Diese Mischung gießen Sie nun über das Rindfleisch im Topf. Geben Sie Zwiebeln, Karotten und Pilze hinzu. &amp;nbsp; 
 Lassen Sie das Ganze nun mindestens 3 Stunden bei geschlossenem Deckel leicht köcheln. Je länger die Kochzeit, desto weicher das Fleisch. Im Schnellkochtopf verkürzt sich natürlich die Zeit. Fügen Sie Wasser oder Brühe hinzu, wenn es nötig ist.  &amp;nbsp; 
 Die aufgetauten Erbsen und die Kartoffeln fügen Sie in den letzten 20-30 Minuten der Garzeit hinzu. Entsorgen Sie die Lorbeerblätter und servieren Sie Ihrem köstlichen Eintopf. &amp;nbsp; 
 Aufbewahrung: Der Rindereintopf schmeckt am nächsten Tag noch besser, nachdem es in dieser unglaublichen Soße mariniert wurde. Nach dem Kochen können Sie ihn bis zu vier Tage im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren. &amp;nbsp; 
 Tipp 1: Benutzen Sie zu dem Rindergulasch auch Suppenfleisch. Dieses verleiht dem Eintopf ein herzhaftes Aroma. &amp;nbsp; 
 Tipp 2: Wenn Sie es gerne süß-säuerlich mögen ein kleiner Geheimtipp: Fügen Sie schlesische Gurken und ein wenig von dem Gurkenwasser in den Topf vor dem Aufkochen. 
 
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                            <updated>2022-09-19T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Frischer Mango-Avocado-Rucola-Salat mit Mozzarella und Cashewkernen</title>
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                                            Dieser sommerliche Salat ist der geschmackliche Hingucker an Ihrem Grillabend. Erfrischend fruchtig und herrlich einfach zuzubereiten.
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                  Dieser sommerliche Salat ist der geschmackliche Hingucker an Ihrem Grillabend. Erfrischend fruchtig und herrlich einfach zuzubereiten.  
  Zutaten für 4 Personen  40 gr Cashewkerne 150 gr Büffelmozzarella (oder normaler Mozzarella) 1 reife Mango  1 reife Avocado ½ Bund Rucola 100 ml frisch gepressten Orangensaft  3 EL Olivenöl 1 EL Honig ½&amp;nbsp; rote&amp;nbsp; Chilischote (ohne Kerne), klein gehackt  Saft einer ½ Limette Salz, Pfeffer &amp;nbsp;   Zubereitung  
 
 Als erstes schneiden Sie den Mozzarella Ihrer Wahl in etwa 1 cm große Würfel.  &amp;nbsp; 
 Für das Dressing geben Sie den frisch gepressten Orangensaft in einen Topf und kochen ihn auf die Hälfte ein. Dieses Konzentrat verrühren Sie mit Salz, Pfeffer, klein gehackter Chilischote, Olivenöl und Honig zu einer Vinaigrette. Lassen Sie es gut abkühlen. &amp;nbsp; 
 Um die Mango in Würfel zu schneiden, gibt es einen einfachen Trick: Schneiden Sie das Fruchtfleisch links und rechts jenseits des Kerns ab, lassen Sie die Schale aber unbedingt dran. Nun ritzen Sie auf der Seite der Schnittkante ein Karomuster ein. Geben Sie darauf acht, die Schale nicht ganz durchzuschneiden. Nun drehen Sie die Mangohälfte ganz einfach „auf links“ und schon können Sie das Fruchtfleisch mithilfe eines Messers oder Löffels abtrennen.  &amp;nbsp; 
 Putzen und waschen Sie nun den Rucola. Schleudern Sie ihn danach trocken.  &amp;nbsp; 
 Nun halbieren Sie die Avocado und entfernen den Kern. Um an das Fruchtfleisch zu gelangen, gehen Sie wie bei der Mango vor. Beträufeln Sie die Avocado zeitnah mit Limette, da sie sich sonst verfärbt und würzen Sie sie mit Salz und Pfeffer. &amp;nbsp; 
 Rösten Sie die Cashewkerne in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Temperatur hellbraun und stellen Sie diese beiseite. &amp;nbsp; 
 Jetzt ist es an der Zeit, den Salat anzurichten: Mischen Sie die Avocado-, Mango-und Mozzarellawürfel mit dem Rucola-Salat in einer Schüssel. Machen Sie den Salat erst kurz vor dem Servieren mit der Vinaigrette an und bestreuen ihn mit den gerösteten Cashewkernen. &amp;nbsp; 
 TIPP 1: Variieren Sie das Rezept mit Feldsalat und Tomaten statt Rucola und ersetzten Sie die Cashewkerne mit Pinienkernen. &amp;nbsp; 
 TIPP 2: Eine weitere Möglichkeit die Mango zu würfeln, ist es, nach dem Einritzen die Mangohälfte einfach an einem Glasrand abzustreifen. Die fertigen Würfel landen somit gleich im Glas und Sie haben keine verschmutzte Arbeitsfläche. 
 
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                            <updated>2022-08-17T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wassermelonen-Salat mit Feta und Minze</title>
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                                            Das Fleisch liegt schon auf dem Grill – nun noch schnell einen Salat zaubern. Kein Problem mit diesem erfrischenden und gesunden Salat, der perfekt zu einem lauen Sommerabend passt.
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                  Das Fleisch liegt schon auf dem Grill – nun noch schnell einen Salat zaubern. Kein Problem mit diesem erfrischenden und gesunden Salat, der perfekt zu einem lauen Sommerabend passt.  
  Zutaten für 4 Personen  2 kg Melone  150 gr Feta Käse ½ Bund Minze 1 EL gutes Olivenöl 1-2 EL Himbeeressig Salz, Pfeffer  Zubereitung 
 
 Schneiden Sie die Wassermelone auf und entfernen Sie die Schale. Nun würfeln sie das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke und geben diese in eine große Schüssel. &amp;nbsp; 
 Nehmen Sie den Feta aus der Verpackung und lassen ihn gut abtropfen. Zerteilen Sie nun den Käse in grobe Stücke. Fügen Sie ihn zur Melone hinzu und vermischen alles gut. &amp;nbsp; 
 Spülen Sie die Minze ab und tupfen Sie sie mit Küchenpapier trocken. Trennen Sie die einzelnen Blätter von den Stängeln. &amp;nbsp; 
 Für das Dressing vermischen Sie den Himbeeressig mit dem Olivenöl. Würzen Sie nach Belieben mit etwas Salz und Pfeffer nach (aber Vorsicht, der Feta ist auch schon salzig).  &amp;nbsp; 
 Richten Sie nun die Melonen-Feta Mischung an, garnieren Sie den Salat mit frischer Minze und beträufeln das Ganze mit dem Dressing.  &amp;nbsp; 
 TIPP 1: Ergänzen Sie den Salat mit frischen Basilikum Blättern. &amp;nbsp; 
 TIPP 2: Probieren Sie für das Dressing auch gerne mal Limette statt Himbeeressig aus. 
 
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                            <updated>2022-08-17T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Bulgur-Salat mit Granatapfel, Feta, Petersilie und Minze</title>
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                                            Dieser herrliche Sommersalat mit Bulgur ist perfekt für einen warmen Sommerabend. Vor allem als Beilage für eine Grillparty.
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                  Dieser herrliche Sommersalat mit Bulgur ist perfekt für einen warmen Sommerabend. Vor allem als Beilage für eine Grillparty.  
  Zutaten für 4 Personen  200 gr dl Bulgur 200 g Kirschtomaten ½ Salatgurke 1 große Handvoll breitblättrige Petersilie 1 große Handvoll frische Minze ½ rote Zwiebel &amp;nbsp;1 Granatapfel 100 gr Feta Käse ½ Zitronensaft (etwa 3 EL) 2 EL Olivenöl Salz, Pfeffer   Zubereitung  
 
 Kochen Sie den Bulgur nach der Packungsanweisung. &amp;nbsp; 
 Halbieren Sie die Tomaten und schneiden Sie die Gurke in kleinere Stücke. Geben Sie beides in eine große Schüssel.  &amp;nbsp; 
 Nachdem sie die Kräuter gewaschen haben, hacken Sie die Petersilie und die Minze klein – aber nicht allzu fein. Fügen Sie es den Tomaten und Gurken hinzu.  &amp;nbsp; 
 Nun schneiden Sie die Zwiebel in feine Stücke und geben sie in dieselbe Schüssel. &amp;nbsp; 
 Um die Granatapfelkerne aus der sauber aus der Schale zu lösen, nehmen Sie sich eine neue größere Schale gefüllt mit Wasser. Halten Sie den Granatapfel unter Wasser und vierteln ihn mit einem scharfen Messer. Immer noch unter Wasser lösen Sie nun mit der Hand die Kerne aus der Schale. Mit einem kleinen Sieb können Sie erstmal die weißen Schalenteilchen abfischen, diese schwimmen nämlich oben. Danach können Sie ganz einfach die Kerne mit demselben Sieb aus der Schüssel nehmen. Die Hälfte der Kerne geben Sie zu dem restlichen Gemüse in die Schüssel. Die andere Hälfte heben als Topping auf. &amp;nbsp; 
 Um das Dressing fertigzustellen, vermischen den Zitronensaft und das Olivenöl. Schmecken sie es mit Salz und Pfeffer ab.  &amp;nbsp; 
 Wenn der Bulgur fertig ist, spülen Sie ihn in einem Sieb mit klarem Wasser ab. Sobald er erkaltet ist, geben Sie ihn in die Salatschüssel und fügen das Dressing dazu. Alles gut vermischen. &amp;nbsp; 
 Zerteilen Sie den abgetropften Feta in grobe Stücke. Toppen Sie den Salat mit dem Käse und den Granatapfelkernen. &amp;nbsp; 
 TIPP 1: Nehmen Sie statt Bulgur doch mal Couscous. Probieren Sie auch Schafkäse anstatt dem Feta. &amp;nbsp; 
 TIPP 2: Ergänzen Sie den Salat mit einem säuerlichen Apfel (z.B. Braeburn) 
 
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                            <updated>2022-08-17T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kochen Sie Ihr eigenes Süppchen – Die schnelle Gulaschsuppe</title>
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                                            Mit dem Gläschen Gulasch Ihrer Wahl lässt sich schnell und unkompliziert ein Gulaschsüppchen zaubern. Mit ein paar Zutaten, die man fast immer zu Hause hat, steht im Handumdrehen eine leckere Mahlzeit auf dem Tisch. Sollten Sie etwas mehr Zeit haben, können sie das Ganze natür...
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                 Mit dem Gläschen Gulasch Ihrer Wahl lässt sich schnell und unkompliziert ein Gulaschsüppchen zaubern. Mit ein paar Zutaten, die man fast immer zu Hause hat, steht im Handumdrehen eine leckere Mahlzeit auf dem Tisch. Sollten Sie etwas mehr Zeit haben, können sie das Ganze natürlich auch mit unserem frischen Bio-Rindergulasch zubereiten. 
  Zutaten für 2-3 Personen  200 gr festkochende Kartoffeln gewürfelt 1 große Möhre, in Scheiben geschnitten 1 große rote Paprika gewürfelt  1 Gläschen Gulasch Ihrer Wahl   1 Gläschen Bio-Rinderkraftbrühe  1 El Pflanzenöl 1 Zwiebel, fein gehackt 1 EL Tomatenmark 1 TL scharfes Paprikapulver 50 ml Rotwein nach Bedarf Salz und Pfeffer aus der Mühle nach Bedarf Chilipulver oder Tabasco   Zubereitung  
 
 Schälen Sie die Kartoffeln und würfeln Sie sie in mundgerechte Würfel. Kochen Sie die Kartoffeln in einem geeigneten Topf für 10-12 Minuten. &amp;nbsp; 
 Geben Sie Öl in einen anderen großen Topf. Fügen Sie die Zwiebeln dazu und erhitzen Sie das Ganze, bis die Zwiebeln glasig sind. &amp;nbsp; 
 Reduzieren Sie die Hitze und geben einen Löffel Tomatenmark und den Rotwein hinzu und verrühren alles miteinander. &amp;nbsp; 
 Nun geben Sie die Rinderkraftbrühe und das Gläschen Gulasch in den Topf. &amp;nbsp; 
 Im nächsten Schritt ergänzen Sie die Suppe mit dem Gemüse und den Kartoffeln. Rühren Sie das Paprikapulver (wenn Sie es scharf mögen auch Chilipulver oder Tabasco) dazu und lassen das Ganze auf kleiner Flamme 10 Minuten köcheln, so dass die Möhren noch leicht bissfest sind. &amp;nbsp; 
 Schmecken Sie alles nach Bedarf mit Salz und Pfeffer ab. 
 
 Guten Appetit! 
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                            <updated>2022-04-27T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Schön scharf – ein besonders wildes Gulasch</title>
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                                            Ähnlich dem klassischen Rindergulasch lässt sich das Gulasch vom Wild ebenfalls einfach und unkompliziert kochen. In diesem Rezept bekommt es noch eine raffinierte Note durch Zartbitterschokolade, Pflaumen und Chilis.
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                 Ähnlich dem klassischen Rindergulasch lässt sich das Gulasch vom Wild ebenfalls einfach und unkompliziert kochen. In diesem Rezept bekommt es noch eine raffinierte Note durch Zartbitterschokolade, Pflaumen und Chilis. 
 Zutaten für 4 Personen 
 1000 gr Wildgulasch vom Klepelshagener Wild 2 Zwiebeln 2 Möhren  1 Scheibe Sellerie ½ Liter Rotwein, trocken 1 Glas Wildfond vom Klepelshagener Wild 1 Zweig Rosmarin 1 Zweig Thymian 1 TL Wacholderbeeren 1 TL Pfefferkörner, weiß 2 Lorbeerblätter 2 EL Tomatenmark 20 gr Zartbitterschokolade 1/2 kleine Chilischote  scharfes Chilipulver nach Bedarf 1 TL scharfes Paprikapulver 150 g Backpflaumen 2 EL Ahornsirup Salz 2 EL Fett, z.B. Butterschmalz 
 Zubereitung 
 
 Schälen Sie die Zwiebel, Möhren und Sellerie und würfeln Sie sie in kleine Stücke. Geben Sie alles in einen großen Topf und rösten es mit dem Fett an. &amp;nbsp; 
 Rosmarin und Thymian abbrausen und die Blättchen von den Stielen streifen. Hacken Sie beides und die Chilischote fein. (Wenn Sie keine frischen Chilis im Haus haben, können Sie später einfach mehr scharfes Chilipulver und Paprikapulver verwenden.) &amp;nbsp; 
 Braten Sie in einer Pfanne das trockene Fleisch portionsweise mit Fett kross an und würzen Sie es mit etwas Salz und Pfeffer. Geben Sie dann das Fleisch zu dem Gemüse in den Topf und löschen alles mit dem Wildfond und dem Wein ab.  &amp;nbsp; 
 Schneiden Sie die Backpflaumen in kleine Stücke und zerdrücken Sie die Wacholderbeeren leicht mit einer Messerspitze. &amp;nbsp; 
 Geben Sie den Rosmarin, den Thymian, die Lorbeerblätter, die Wacholderbeeren und die Chili mit in den Topf. Ergänzen Sie das Ganze mit den klein geschnittenen Pflaumen und lassen Sie es ca. 90 Minuten bei mäßiger Hitze schmoren.  &amp;nbsp; 
 Rühren Sie nach dieser Zeit Ahornsirup, Tomatenmark, Schokolade unter. Nun schmecken Sie alles mit etwas Salz, frisch gemahlenem Schwarzem Pfeffer, dem Paprikapulver und eventuell etwas Chilipulver ab. Lassen Sie es noch 10 weitere Minuten leicht köcheln. Ist Ihnen das Gulasch noch nicht dickflüssig genug, können Sie es noch mit Stärke andicken.  &amp;nbsp; 
 Entfernen Sie die Lorbeerblätter und servieren Sie das Gulasch mit Spätzlen. 
 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;  
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                            <updated>2022-01-13T09:10:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Currywurst mal besonders scharf</title>
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                                            Currywurst ist nichts Neues und bekommt man in jeder Stadt. Man kann sie jedoch auch einfach mal zu Hause selber machen und richtig gute Zutaten wie unsere Bio Gourmet Bratwurst verwenden. Passen Sie die Schärfe der Currywurst an Ihren persönlichen Geschmack an.
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                 Currywurst ist nichts Neues und bekommt man in jeder Stadt. Man kann sie jedoch auch einfach mal zu Hause selber machen und richtig gute Zutaten wie unsere Bio Gourmet Bratwurst verwenden. Passen Sie die Schärfe der Currywurst an Ihren persönlichen Geschmack an. 
 Zutaten für 4 Currywürste 
 4 x 100 gr Bio Gourmet Bratwurst vom Gut Klepelshagen Etwas Öl zum Anbraten 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 150 ml Wasser Passierte Tomaten 1 EL Tomatenmark Chilischoten nach Geschmack 1/2 TL scharfes Currypulver 1/2 TL TL scharfes Paprikapulver scharfes Chilipulver nach Geschmack Salz und Schwarzer Pfeffer zum abschmecken 
 Zubereitung 
 
 Schneiden Sie die Bratwürste etwa alle 3 Zentimeter an der Oberseite leicht ein. &amp;nbsp; 
 Schälen Sie die Zwiebel und die Knoblauchzehen und hacken Sie sie mit den Chilischoten fein. &amp;nbsp; 
 Erhitzen Sie etwas Öl in einer Pfanne und braten Sie die Bratwürste in der Pfanne von beiden Seiten goldbraun an. Nehmen Sie die Würste dann aus der Pfanne. &amp;nbsp; 
 In der derselben Pfanne dünsten Sie die gehackten Zwiebeln, den Knoblauch und die Chilis kurz mit an. Rühren Sie nun das Tomatenmark mit unter. &amp;nbsp; 
 Löschen Sie alles mit etwa 150 ml ml Wasser ab und rühren Sie die passierten Tomaten nach Geschmack unter.  &amp;nbsp; 
 Würzen Sie die Currysauce mit reichlich scharfem Curry-, Paprika- und Chilipulver. Nun schmecken Sie alles mit etwas Salz und frisch gemahlenem Schwarzem Pfeffer ab. &amp;nbsp;  
 Verteilen Sie die Currywürste auf 4 Teller und servieren Sie sie mit der scharfen Currysauce. Garnieren Sie noch mit Curry- und Chilipulver und reichen Sie dazu Baguette als Beilage. 
 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-01-13T09:05:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Süß und scharf – das Chili mit dem besonderen Etwas</title>
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                                            Chili ist traditionell ein lang gekochter Eintopf aus Rindfleisch, Chilis und Tomaten. Rotwein und Zartbitterschokolade geben diesem Rezept die besondere Note. Achten Sie bei den Zutaten auf gute Qualität. Sie werden den Unterschied schmecken. Die Schärfe können Sie selbst bes...
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                 Chili ist traditionell ein lang gekochter Eintopf aus Rindfleisch, Chilis und Tomaten. Rotwein und Zartbitterschokolade geben diesem Rezept die besondere Note. Achten Sie bei den Zutaten auf gute Qualität. Sie werden den Unterschied schmecken. Die Schärfe können Sie selbst bestimmen: regulierbar durch die Zartbitterschokolade oder aber einfach eine Chilischote weniger verwenden. 
 Zutaten für 4 Personen 
 1000 gr Bio-Rinderhackfleisch vom Klepelshagener Weiderind 2 weiße Zwiebeln, fein gehackt 1 El Pflanzenöl 1 EL Tomatenmark 1 EL scharfer Senf 1 EL Worcestersauce 2 Knoblauchzehen, fein gehackt 2 scharfe Chilischoten, fein gehackt 2 Dosen Kidneybohnen, abgetropft 2 Dosen gewürfelte Tomaten 1 TL scharfes Paprikapulver 250 ml Rotwein 250 ml Rinderfond 2 Lorbeerblätter 50 gr Zartbitterschokolade 1 gehäufter EL brauner Zucker 2 EL Zitronensaft Oregano nach Bedarf Salz und Pfeffer aus der Mühle nach Bedarf Chilipulver oder Tabasco 
 Zubereitung 
 
 Geben Sie das Öl in einen großen Topf. Fügen Sie die Zwiebeln und dann das Bio-Rinderhackfleisch dazu. Würzen Sie es mit Salz und Pfeffer und braten Sie es kross an.  &amp;nbsp; 
 In die Mitte des Topfes geben Sie das Tomatenmark, den scharfen Senf und die Worcestersoße und braten Sie es kurz mit an. Danach geben Sie den fein gehackten Knoblauch, Paprikapulver und Chilischoten dazu und rühren die Tomaten unter. Löschen Sie das Ganze mit dem Rotwein und der Rinderbrühe daraufhin ab und fügen Sie zum Schluss das Lorbeerblatt hinzu. &amp;nbsp; 
 Nun lassen Sie das Chili 1-2 Stunden bei geringer Hitze köcheln.  &amp;nbsp; 
 Jetzt erst rühren Sie die Kidneybohnen, den Oregano,den Zucker, den Zitronensaft und die Zartbitterschokolade vorsichtig unter und schmecken nochmals ab (evtl. noch Salz/Pfeffer oder Chilipulver dazugeben) und lassen alles ca. 15 Minuten weiterköcheln.  &amp;nbsp; 
 TIPP: Bereiten Sie das Chili einen Tag vorher zu, so kann es gut durchziehen. Vor dem Servieren das Lorbeerblatt entfernen. Dazu schmeckt Fladenbrot oder Baguette am besten. 
 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-01-13T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Onglet mit Zwiebelsoße</title>
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                                            Ein leckeres Rezept für 4 Portionen
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                <![CDATA[
                 Zutaten für 4 Portionen 
 600g Onglet vom Klepelshagener Bio Weiderind (ein Onglet hat bei uns ca. 300g) 
 15ml Öl 
 50g Butter 
 50g Schalotten (fein gewürfelt) 
 15ml Cognac 
 75ml Rotwein 
 150ml Rinderfond vom Klepelshagener Bio Weiderind 
 Salz und Pfeffer 
 Zubereitung 
 Bereiten Sie das Onglet so vor, dass es frei von Sehnen und Silberhaut ist. Mit Salz und Pfeffer einreiben und rundum in einer Pfanne mit den 15 ml Öl scharf anbraten. Im vorgeheizten Backofen (140 Grad) ca. 20 min braten. 
 Anschließend die Schalotten Würfel in einem Topf mit der Butter glasig schmoren. Cognac und Rotwein zugeben und fast vollständig reduzieren bzw. einkochen. Den Rinderfond hinzugeben, erhitzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. (ein wenig reduzieren lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist) 
   Achtung:   
 Das Onglet vor dem servieren noch einige Minuten ruhen lassen. (damit der Fleischsaft beim Anschneiden nicht direkt austritt) 
  Zum Servieren, das Onglet quer zu den Fleischfasern aufschneiden und mit der Zwiebelsoße überziehen.  
 &amp;nbsp; 
  Der Küchenchef empfiehlt dazu Herzogin Kartoffeln und Bohnenbündchen  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-06-13T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Geschmorte Rinderbrust</title>
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                                            Ein leckeres Rezept für 5-6 Portionen
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Zutaten für 5-6 Portionen 
 1 kg Rinderbrust vom Klepelshagener Bio Weiderind 
 1 El Öl oder Butterschmalz 
 3 Schalotten (grob gewürfelt) 
 ½ Knolle Knoblauch (geschält) 
 1 El Tomatenmark 
 1 El körniger Senf 
 500 ml Bier 
 200ml Rinderfond vom Klepelshagener Bio Weiderind 
 5 Blätter Lorber 
 1 El Honig 
 1 El Speisestärke oder 1 El Mehl 
 1 El Wasser 
 Salz und Pfeffer 
 Zubereitung 
 Die Rinderbrust mit Salz und Pfeffer einreiben und rundum in einem heißen Bräter scharf anbraten. Die Rinderbrust aus dem Bräter nehmen. Schalotten und Knoblauch im restlichen Öl anbraten. Anschließend das Tomatenmark mit körnigem Senf dazugeben und kurz mitrösten. 
 Mit Bier und dem Rinderfond ablöschen. Danach den Honig und die Lorbeerblätter dazugeben und 3-5 min köcheln lassen. 
 Das Fleisch zurück in den Bräter geben und bei 160 Grad ca. 2,5 Stunden im Ofen garen. Wenn der gewünschte Garzustand erreicht ist, das Fleisch aus dem Bräter nehmen und in Alufolie 15 min ruhen lassen um so zu verhindern, dass Fleischsaft beim Anschneiden austritt. 
 In der Zwischenzeit den Bratenfond durch ein Sieb in einen kleinen Topf gießen. Stärke oder Mehl mit Wasser verrühren und zu dem Bratenfond geben und solange köcheln lassen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Das Fleisch gegen die Fleischfaser in Scheiben schneiden und mit der Soße servieren.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  ·&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Der Küchenchef empfiehlt dazu Kartoffelpüree und Rosenkohl 
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                            <updated>2019-06-13T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sauerbraten mit Kartoffel-Sellerie-Püree</title>
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                                            Unser Bio-Rinder-Schmorbraten eignet sich hervorragend zum einlegen.
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                <![CDATA[
                 Zutaten für 4-6 Portionen 
 ca. 2 kg Bio-Rinder-Schmorbraten vom Klepelshagener Bio-Weiderind 200 g Sellerie 150 g Gemüsezwiebeln 200 g Karotten 40 g Butterschmalz 350 ml Bio Rinderkraftbrühe vom Klepelshagener Bio-Weiderind 300 ml Rotwein 50 g getrocknete Pflaumen (z.B. von Seeberger) 100 g Honigkuchen 150 g Maronen 
 Zubereitung 
 Den Ofen vorheizen auf 180°.&amp;nbsp; Fleisch aus der Marinade nehmen und trockentupfen. Marinade aufheben und beiseite stellen. Wurzelgemüse waschen, schälen und grob schneiden, ebenso das Honigbrot und die getrockneten Pflaumen. Butterschmalz in einem Bräter erhitzen und das Fleisch darin rundherum gut anbraten. Die Gemüsewürfel dazugeben und mit 100ml der Marinade, Rinderkraftbrühe und Rotwein aufgießen. 
 Den Bräter zugedeckt auf der mittleren Schiene in den Ofen stellen. Nach ca. einer Stunde den Braten wenden. Pflaumenstücke und 100g Maronen dazugeben. 
 Das weichgeschmorte Bratenstück nach ca. 2,5 Stunden aus dem Bräter nehmen und gut abgedeckt warmstellen. Die entstandene Sauce durch ein Sieb in einen Topf gießen und etwas einkochen lassen. Den Honigkuchen in die Sauce geben und sämig kochen lassen. Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken und die restlichen Maronen in die Sauce geben. 
 Das Kartoffel-Sellerie-Püree 
 Zutaten 
 700 g mehligkochende Kartoffeln 300 g Sellerie 100 ml Vollmilch 100 ml Sahne 30 g Butter Prise Muskat Salz, Pfeffer 2-3 Löffel Apfelmus 
 Zubereitung 
 Kartoffeln waschen, schälen und würfeln. Sellerie schälen und ebenfalls würfeln. Salzwasser zum Kochen bringen. Kartoffeln und Sellerie weich kochen und abgießen. Milch, Sahne und Butter aufkochen. Kartoffeln und Sellerie durch eine Presse drücken und mit der heißen Milch-Sahne-Mischung cremig rühren. Püree mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken. Zuletzt das Apfelmus unterrühren. 
 Den Braten aufschneiden. Die Scheiben mit der Sauce und dem Püree auf vorgewärmten Tellern anrichten. 
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                            <updated>2019-01-24T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Zarter Wildschweinbraten mit Rosenkohl und Bratäpfeln</title>
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                                            Ein leckeres Rezept für unseren Wildschweinrücken vom Klepelshagener Wild
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                <![CDATA[
                 Zutaten für 4-6 Personen 
 2 kg Wildschweinrücken vom Klepelshagener Wild 5-6 große Schalotten 2 Knoblauchzehen Handvoll gehackte Walnüsse 100 ml roter Portwein 400 ml Wildfond 2 Äpfel 1 TL Puderzucker 1 Zweig Rosmarin, 5 Zweige Thymian, 3 frische Lorbeerblätter, 6 Wacholderbeeren, 8 Pfefferkörner, Stück Zimtrinde, 5 Nelken, 4 Pimentkörner, Stück Ingwer 40 g Butterschmalz (zum anbraten) 1-2 TL passierte schwarze Johannisbeermarmelade ca. 20 g kalte Butter 
 Zutaten für den Rosenkohl 
 600 g Rosenkohl 20 g Butter Prise frischer Muskat Pfeffer, Salz 
 Zutaten für die Bratäpfel 
 4 Äpfel (mittlere Größe) 30 g Speck 20 g Honigkuchen (wahlweise Weißbrot) 30 g Butter 50 g Schalotten Salz, Pfeffer 
 20 g gemahlene und angeröstete Walnüsse 
 Zubereitung 
 Den Backofen auf 180° vorheizen. Das Wildschweinfleisch auftauen, unter kaltem Wasser abspülen und ggf. parieren. 
 Schalotten und Knoblauch schälen und grob würfeln. Apfel ebenfalls grob würfeln. Walnüsse grob hacken. Butterschmalz in einen Bräter geben und erhitzen. Wildschweinbraten rundum anbraten. Fleisch aus dem Bräter nehmen. Schalotten glasig dünsten, dann Apfelwürfel und Walnüsse dazu geben und goldbraun anbraten. Mit Puderzucker bestäuben und mit Portwein ablöschen. Den Portwein etwas einkochen lassen und dann mit Wildfond aufgießen, alle Gewürze in den Bräter geben und den Braten darauf setzen. Den Deckel aufsetzen und die Temperatur auf 160° reduzieren. 
 Den Braten (je nach Größe des Stücks) für 40 Minuten schmoren lassen. Braten aus dem Bräter nehmen und in Alufolie gewickelt beiseite warm stellen. Die Sauce durch ein Sieb passieren und in einem kleinen Topf gut einreduzieren lassen. Die sämig eingekochte Sauce mit Salz, Pfeffer und Johannisbeermarmelade abschmecken. Ein Stück kalte Butter unterrühren. Den Braten vom Knochen auslösen und in Scheiben schneiden. 
 Für die Füllung der Bratäpfel den Speck und den Honigkuchen klein würfeln. Die Schalotten schälen und fein würfeln. Äpfel waschen und trocken reiben. Jeweils an der Stielseite den Deckel abschneiden. Mit einem Melonenkugelausstecher das Kerngehäuse großzügig entfernen. Die Speckwürfel in einer Pfanne auslassen und 1/2 EL Butter hinzufügen. Schalotten- und&amp;nbsp; Honigkuchenwürfel in die Pfanne geben. Alles goldbraun anbraten. Die Masse würzen und in die ausgehöhlten Äpfel füllen. Den Apfel-Deckel aufsetzen. Eine Auflaufform mit etwas Butter einfetten und die Äpfel hineinsetzen. Mit der übrigen Butter bepinseln und im vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten backen. 
 Für den Rosenkohl einen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Von dem Rosenkohl den Strunk abschneiden und die Außenblätter entfernen. Von allen Köpfchen die Blätter einzeln mit der Hand ablösen. In kaltem Wasser waschen und gut in einem Sieb abtropfen lassen. Die Blätter in dem kochenden Wasser für ca. eine Minute knackig blanchieren. Danach die Blätter in Eiswasser abschrecken und gut abtropfen lassen. Butter in einem Topf zerlassen und die Blätter hineingeben, mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen. Die Rosenkohlblätter mit den Bratenstücken, Bratäpfeln und der Soße anrichten und servieren. Die gerösteten Walnüsse nach Belieben über Fleisch und Gemüse streuen. 
 Dazu passen kleine, in Butter geschwenkte Kartoffeln. 
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